Megatrend Mixed Mobility: Was steckt dahinter?

Unser Leben wird zunehmend hektischer und schnelllebiger – das spiegelt sich unter anderem auch in der Mobilität wider. Es gilt, große Distanzen möglichst schnell und ohne Komplikationen zu überwinden und so der Urbanisierung gerecht zu werden.

Mobilität ist längst nicht mehr Mittel zum Zweck, sondern ein Lifestyle, der immer mehr auf niedrigere Co2-Werte durch entlastete Städte abzielt. Löst dieser umweltfreundliche Trend der Neo-Ökologie das Auto nun vollkommen ab?

Tatsächlich wird das Auto in urbanen Regionen in naher Zukunft eine komplementäre Rolle spielen. Dennoch stellt es weiterhin einen der zentralen Faktoren der Mixed Mobility dar. Was genau dahinter steckt, erfahren Sie in diesem Artikel.

1. Das Wichtigste in Kürze

  • Mixed Mobility verändert den Individualverkehr durch zahlreiche Kombinationsmöglichkeiten verschiedener Transportmittel.
  • Die Vorteile sind beispielsweise Effizienz, Flexibilität, Sicherheit und Umweltbewusstsein.
  • Auch innerhalb von Unternehmen können diese Vorteile erreicht werden, wenn Sie dafür digitalisierte Lösungen in Betracht ziehen.

2. Wie funktioniert Mixed Mobility?

Die zunehmende Digitalisierung verändert nicht nur unseren Alltag, sondern auch die individuellen Anforderungen und Bedürfnisse. Alles muss schnell, flexibel und smart funktionieren, aber auch nachhaltig und umweltfreundlich sein – so auch die Mobilität.

Moderne Fortbewegung steht im Wandel und ist gekennzeichnet durch Mixed Mobility – also die Verknüpfung verschiedener Verkehrsmittel.

Dabei gibt es zahlreiche Kombinationsmöglichkeiten, zum Beispiel:

  • Park & Ride: Kombination von PKW, Motorrad und Bus oder Bahn
  • Bike & Ride: Kombination von Fahrrad und Bus oder Bahn
  • Kiss & Ride: Fahrgäste werden an einer Haltestelle des öffentlichen Personennahverkehrs durch einen dritten PKW-Fahrer abgeholt oder wurden dorthin gebracht
  • Park & Pool: Bildung von Fahrgemeinschaften für Autobahnfahrten mit Start beziehungsweise Ende an autobahnnahen Parkplätzen
  • Carsharing: gemeinschaftliche Nutzung eines Autos
  • Bikesharing: Leihnutzung verschiedener Radmodelle innerhalb eines Stadtgebiets (E-Bikes oder klassische Fahrräder)
  • E-Scooter Sharing: Leihnutzung von Elektro-Rollern innerhalb eines Stadtgebiets

Natürlich gibt es auch weitere umfangreiche Möglichkeiten der Mixed Mobility. So können beispielsweise mehrere Kombinationsmöglichkeiten miteinander verknüpft werden.

Beispiel

Nehmen wir an, Sie fahren mit dem Bikesharing-Fahrrad zum Bahnhof, um dort in den Zug zu steigen und sich schließlich vom Zielbahnhof von einer Fahrgemeinschaft mitnehmen zu lassen – der modernen Mobilität sind also kaum Grenzen gesetzt.

3. Die Vorteile von Mixed Mobility

Ob die tägliche Fahrt zur Arbeit, das Treffen mit Freunden in der City oder der Besuch bei der Familie auf dem Land – Mixed Mobility liegt im Trend und in Großstädten benötigen viele schon längst kein eigenes Auto mehr.

Die Vorteile von Mixed Mobility liegen auf der Hand: Die Fahrten von A nach B verlaufen schneller, flexibler, umweltbewusster und sicherer. Außerdem vermeiden Sie Staus, Maut- und Parkplatzgebühren sowie Baustellen, wodurch die Effizienz im Verkehrswesen steigt.

4. Nahtlose Einbindung in die Infrastruktur nötig

Um auf die neue Art des Individualverkehrs zu reagieren, wird eine angepasste Infrastruktur nötig, welche eine Vernetzung der Verkehrsmittel durch Digitalisierung überhaupt erst ermöglicht. Die Umsetzung von einem reibungslosen Ablauf der Mixed Mobility ist nämlich nicht immer ganz einfach zu koordinieren.

Dafür braucht es unter anderem eine genaue Beobachtung der räumlichen und verkehrstechnischen Entwicklung in den Städten. Nur so können die Kombinationen mehrerer Transportmittel intelligent miteinander verbunden werden – und zwar nahtlos.

Weiterhin spielt die User Experience der digitalen Angebote eine herausragende Rolle. Es bedarf leistungsfähiger und technologischer Lösungen, um die sogenannte Seamless Mobility (nahtlose Mobilität) einwandfrei zu ermöglichen.

5. Fazit: Mobilität der Zukunft – auch für Unternehmen

Mixed Mobilty ist längst im Alltag vieler Städter angekommen. Doch auch in Unternehmen ist es notwendig, die Dienstflotte intelligenter, vorausschauender und effektiver zu nutzen.

Mit kleinen Fuhrparks sparen Sie erhebliche Kosten. Müssen Sie und Ihre Mitarbeitenden allerdings längere Strecken zurücklegen, ist auch ein digitalisiertes und gut funktionierendes Fahrzeugmanagement ratsam – beispielsweise durch ein elektronisches Fahrtenbuch. Die Mobilität der Zukunft in Unternehmen liegt nicht nur in der Nutzung verschiedener Fahrzeuge. Auch ein vereinfachter Zugang zum Fahrzeug ohne Schlüssel kann Ihrem Unternehmen erhebliche Vorteile einbringen.

So sind die Nutzer Ihres Fuhrparks an keine festen Zeiten gebunden, um ein Fahrzeug zu öffnen. Auch die persönliche Schlüsselübergabe kann vollständig entfallen. Carsharing in Unternehmen erreicht damit das nächste Level. Durch einen schlüssellosen Autozugang kann auch In-Car-Delivery ermöglicht werden: Waren oder Werkzeuge können so in einem geparkten Fahrzeug hinterlegt werden, welches im Vorfeld per GPS geortet wird.

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Mit dem flinkey System ermöglichen wir Ihnen den schlüssellosen Zugang sowie die digitale Verwaltung Ihres gesamten Fuhrparks. Die Zukunft der Mobilität ist zum Greifen nah!

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