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Digitaler Autozugang

Ganz ohne Autoschlüssel den eigenen PKW öffnen und eventuell sogar berührungslos starten: Per Chip, App oder Smartphone ist das bereits möglich. Verschiedene Techniken wie Bluetooth oder die NFC-Technik stehen für die Übertragung der nötigen Signale zur Wahl. Die vorhandenen Technologien werden dabei ständig optimiert – nicht zuletzt in Hinblick auf Datensicherheit und Datenschutz.

Ein Auto ohne Schlüssel zu öffnen, bringt vor allem im Flottenmanagement Vorteile. Apps und virtuelle Autoschlüssel lassen sich meist bequem per SDK und API in bestehende Systeme eingliedern. Selbst vermeintlich in die Jahre gekommene Fahrzeuge können mit moderner Technik nachgerüstet werden und lassen sich so leicht optimieren. Letztendlich eröffnen sich für die Fahrzeugnutzung dadurch zahllose neue Möglichkeiten – von der geteilten Nutzung eines Wagens bis hin zu neuartigen Services wie In-Car-Deliverys.

 
Das Wichtigste in Kürze
  • Ein digitaler Autoschlüssel erhöht die Flexibilität, insbesondere bei mehreren fahrberechtigten Personen an unabhängigen Standorten.
  • Ein typisches Einsatzgebiet für den schlüssellosen Autozugang ist das Flottenmanagement.
  • Je nach Verwaltungssystem ist es ganz einfach, ein Auto so nachzurüsten, dass es mit dem Smartphone geöffnet werden kann.
  • Technologien wie Bluetooth und NFC garantieren eine hohe Datensicherheit.
  • Die meisten Systeme zur Verwendung digitaler Autoschlüssel können problemlos per SDK und API in bestehende Systeme integriert werden.
Digitaler Autozugang: Mit dem Smartphone das Auto teilen

Systeme für digitale Autoschlüssel haben sich stark weiterentwickelt. Sowohl im Bereich des Carsharings als auch im Flottenmanagement zeigen die Möglichkeiten eines virtuellen Autoschlüssels besonders deutlich positive Effekte. Der größte Vorteil ergibt sich durch die Digitalisierung: Fahrzeuge können unter mehreren Nutzern geteilt werden, ohne dass ein physischer Schlüssel übergeben werden muss. Stattdessen werden die Rechte für die Fahrzeugnutzung bequem per App über Smartphone oder Tablet festgelegt. Die Zugriffsrechte ermöglichen den kontaktlosen Autozugang.

Doch auch der private Automarkt zieht in puncto digitaler Schlüssel nach: So sind bereits die ersten Autos auf dem europäischen Markt erhältlich, die serienmäßig ohne Schlüssel geöffnet werden können. Möchten Sie ohne Schlüssel Ihr Auto öffnen, zum Beispiel mit dem Smartphone, so ist das aber auch jetzt schon möglich. Mit flexiblen Lösungen wie Schlüsselboxen, die eine Verbindung zwischen Smartphone und Box herstellen und diese automatisch öffnen können, rüsten Sie selbst ältere Wagen problemlos nach. Die Zugangsberechtigungen werden über eine entsprechende App geregelt, die den Zugang zum Wagen erlaubt.

Besonders für Unternehmen eröffnet diese Technologie viele Möglichkeiten. Verwalter von Fahrzeugflotten können so den Vorgang der Schlüsselübergabe umgehen und die Vergabe von Fahrzeugen automatisieren. Oft werden administrative Aufgaben von den Flottenmanagern noch händisch übernommen; dadurch geht wertvolle Arbeitszeit verloren. Mit dem digitalen Autoschlüssel entfällt dieser Aufwand: Statt jedem Fahrer einen physischen Autoschlüssel zu übergeben und diesen nach der Fahrt – eventuell sogar an einem anderen Standort – wieder einzufordern, erhalten die Fahrer virtuelle Schlüssel. Dieser kann nur über autorisierte Smartphones verwendet werden. Durch digitale Autoschlüssel verkürzen Sie so den Prozess der Fahrzeugübergabe in der Autovermietung, beim Carsharing oder in der Unternehmensflotte.

Ausblick:Digitaler Autoschlüssel für In-Car-Deliveries

Ein Auto per App zu öffnen, kann ganz neue Möglichkeiten unabhängig von Carsharing mit sich bringen.

Haben Sie schon einmal von der In-Car-Delivery gehört?

Nach diesem Konzept können Lieferungen einfach in einem geparkten Fahrzeug hinterlegt werden. Der digitale Autoschlüssel wird – mit zeitlich begrenzter Gültigkeit – zu diesem Zweck an den Lieferanten oder Dienstleister übertragen. Dieser erhält einmalig Zugriff auf den Kofferraum des Autos, kann es aber nicht bewegen. So können Waren, Werkzeuge oder andere Lieferungen bequem im Fahrzeug hinterlegt werden, etwa in einer Tiefgarage oder auf dem Firmenparkplatz. Das richtige Auto wird in der Regel per GPS geortet. Auch Reinigungen oder Reparaturen am Fahrzeug sind so denkbar.

So funktionieren digitale Autoschlüssel

Ob RFID, NFC-Technologie oder Bluetooth: Ein Auto kann durch verschiedene Techniken digital geöffnet werden. Doch welche Technologie ist für Sie die beste und welche Vorzüge bringen die unterschiedlichen Systeme für den digitalen Autoschlüssel mit sich?

1. RFID

Ein Vorreiter in Sachen schlüsselloser Autozugang war die RFID-Technik. Diese wurde in den 2000er Jahren vorgestellt. Es sollte damit möglich sein, das Auto einfach ohne Schlüssel zu öffnen. Stattdessen fungierte ein Chip als Öffner, der über ein verschlüsseltes Signal des Wagens Zugang zum Auto forderte.

Bis heute existiert diese Technik des digitalen Autoschlüssels, die auf der Übertragung von Funkwellen basiert. Die Abkürzung RFID steht für „Radio Frequency Identification“. Je nach Variante muss für die Auto-Öffnung die Tür berührt oder zum Beispiel eine Fußbewegung unter der Heckklappe vorgenommen werden, um die Übertragungssignale auszulösen. Einen gänzlich virtuellen Schlüssel bietet das System aber nicht: Immerhin wird zum Öffnen des Autos ohne Schlüssel noch eine Chipkarte benötigt.

Vor- und Nachteile 

Ein Vorteil ist, dass die Technik bereits serienmäßig in vielen Autos integriert ist. Ein nachträglicher Einbau entfällt. Zudem ist es möglich, ein Auto mit Zentralverriegelung nachzurüsten und es fortan ohne Schlüssel öffnen zu können. Allerdings bedingt dies einen mitunter aufwändigen und kostenintensiven Umbau. Ein Nachteil der Technik ist außerdem, dass ein Chip oder eine Chipkarte benötigt wird. Gänzlich ohne physischen Schlüssel kommt diese Technik also nicht aus. Auch in Sicherheitsfragen schneidet die Technik nicht immer gut ab, da sich das Signal von RFID fast problemlos erweitern lässt – das macht das Auto anfällig für Hacking-Angriffe.

2. NFC-Technologie

Die NFC-Technologie basiert auf RFID, erfordert aber eine unmittelbare Nähe von Übertragungssignal und Empfänger zueinander. Daher stammt auch die Bezeichnung der Technik, „Near Field Communication“. Zwar müssen sich die beiden Elemente maximal wenige Zentimeter voneinander entfernt befinden, aber nicht direkt berühren. Viele Smartphones sind serienmäßig mit der NFC-Technologie ausgestattet. Für NFC im Auto bedeutet das: Wenn Sie sich mit einem autorisierten Smartphone dem Türgriff nähern, löst dieses die gewünschte Aktion aus und öffnet das Auto. Künftig soll die Technik sogar so erweitert werden, dass Sie das Smartphone in der Tasche belassen können und sich nur in die Nähe des Autos befinden müssen, um es zu öffnen.

Vor- und Nachteile

Ein Vorteil der NFC-Technik ist die vollkommen kontaktlose Auto-Öffnung sowie die Möglichkeit, das Auto auch gänzlich ohne einen mechanischen Schlüssel zu starten. Die NFC-Sicherheit wird durch den verschlüsselten Datenaustausch erhöht, der für den Besitzer unbemerkt zwischen Smartphone und Auto-Empfänger durchgeführt wird. Zudem können mehrere Zugangsberechtigte die Autotür ohne Schlüssel öffnen. Diese müssen lediglich über die Zugriffsrechte verfügen, die bequem pro Nutzer und Smartphone festgelegt werden können. Ebenfalls kann die NFC-Technologie genutzt werden, wenn der Handyakku bereits aufgegeben hat. In der Regel sorgt das Signal im Auto dafür, dass genügend Energie für die Öffnung des Fahrzeugs verfügbar ist.

3. Bluetooth im Auto

Auch Bluetooth erlaubt eine kabellose Datenübertragung. Im Gegensatz zur NFC-Technik ist die Reichweite jedoch deutlich größer. Sie kann je nach Signalstärke zehn bis 100 Meter betragen. Bluetooth im Auto wird derzeit etwa für die Verbindung zum Smartphone genutzt, um über das Gerät Musik zu hören oder per Freisprechanlage zu telefonieren. Durch die hohe Sicherheit von Bluetooth kommt die Technologie auch für die Übertragung von Signalen in Frage, welche das Auto ohne Schlüssel öffnen. Ein Beispiel für diesen Einsatz von Bluetooth im Auto ist eine Schlüsselbox. Darin befindet sich der physische Autoschlüssel. Möchte nun ein Zugriffsberechtigter das Auto per App öffnen, sendet das Smartphone per Bluetooth ein verschlüsseltes Signal an die Box und löst einen mechanischen Hebel aus. Auf diese Weise wird der Öffnen-Knopf betätigt und das Fahrzeug entriegelt.

Vor- und Nachteile

Die Vorteile dieses Systems sind die einfache Möglichkeit der Nachrüstung durch die flexible Box, die keinen Installationsaufwand mit sich bringt. Vor allem im Flottenmanagement punktet dieser Vorzug, ebenso wie die schnell eingerichteten Zugriffsbeschränkungen per App. Ein weiterer Vorteil dieses digitalen Autoschlüssels ist die Verfügbarkeit von Bluetooth auch unabhängig von einem Handysignal. Ein Nachteil ist die mögliche Sicherheitslücke, die für wenige Sekunden während einer Datenübertragung besteht. Nutzen Autodiebe diese gezielt aus, ist Auto Hacking möglich. Moderne Verschlüsselungstechniken wie ein Challenge-Response-Verfahren bieten hier hohe Sicherheit. Außerdem können Bluetooth-Geräte für Dritte verborgen werden, sodass Sie unter den umliegenden Geräten nicht angezeigt werden. Somit erhalten nur authentifizierte Smartphones Zugriff auf das Fahrzeug.

 

Sicherheit der Autoschlüssel

Wie die Auswertung des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. aus dem Jahr 2019 zeigt, sind Autodiebstähle nach wie vor ein großes Thema in Deutschland. Über 14.000 kaskoversicherte PKW wurden gestohlen – natürlich kommt da die Frage auf, wie hoch die Autoschlüssel-Sicherheit ohne eigentlichen Schlüssel ausfällt. Die Vorteile des virtuellen Schlüssels erscheinen für viele Verbraucher gleichzeitig als Nachteile: Die Vergabe von Zugriffsrechten via Smartphone oder App könnte eine einfache Anlaufstelle für Hacker bieten. Dagegen sprechen jedoch hochsichere Authentifizierungsverfahren bei der Vergabe von Zugriffsrechten. Vergebene Rechte lassen sich zudem schnell und einfach wieder entziehen: Ein gestohlenes Handy bedeutet somit nicht zwangsläufig auch einen gestohlenen PKW.

Jedoch steht vor allem die Sicherheit der Autoschlüssel von RFID-Technologien in der Kritik. So soll es relativ einfach möglich sein, die Reichweite des Funksignals zwischen Autoschlüssel und PKW zu erweitern. Dadurch könnten Diebe theoretisch Zugang zum Wagen erhalten und diesen solange fahren, bis ein Neustart nötig wird. Einige Hersteller haben hier jedoch bereits gegengesteuert und eine spezielle Technik mit Computerchips entwickelt, welche diese Sicherheitslücke schließen kann.

Die Datensicherheit wird zudem durch die NFC-Technik erhöht. Hier interagiert das Auto meist mit dem Smartphone. Die NFC-Technologie basiert zwar auf der RFID-Technik, verfügt aber in der Regel über ein spezielles „Secure Element“ beim Sender oder Empfänger. Dort wird ein virtueller Autoschlüssel gespeichert, ebenso wie beispielsweise sensible Bankdaten bei der kontaktlosen Bezahlung, und kann so vor Dritten geschützt werden. Der Datenschutz ist dadurch ebenfalls gegeben. Auch der kurze Übertragungsweg von NFC zwischen Auto und Smartphone lässt wenig Raum für Auto-Hacking. Autodiebe müssten sich unmittelbar nähern, um Zugriff zu erhalten. Ein weiterer Punkt für die NFC-Sicherheit sind die Verschlüsselungstechniken: Dafür wird pro Auto-Öffnung ein dynamischer Code generiert, der nur einmal nutzbar und nicht kopierbar ist.

Bleibt noch ein Blick auf Bluetooth-Technologie im Auto. Die Bluetooth-Sicherheit wird durch die Verschlüsselung als „hoch“ angegeben. Zwar entsteht eine kurze Lücke, in der Dritte theoretisch einen Zugriff erhalten könnten – diese dauert jedoch nur rund eine Sekunde an. Zudem setzen moderne Systeme des digitalen Autoschlüssels auf mehrfache Authentifizierungsprozesse, die Zugriffsrechte immer wieder prüfen. Weiterhin kann die Sicherheit erhöht werden, indem die Bluetooth-Elemente nicht jederzeit für Außenstehende sichtbar sind. Es wird generell empfohlen, Bluetooth nur für die Dauer der geplanten Übertragung einzuschalten, um die maximale Datensicherheit zu gewährleisten.

Voraussetzungen für den digitalen Autozugang

Soll ein Auto für den digitalen Autozugang nachgerüstet werden, stellt sich schnell die Frage nach den Voraussetzungen für einen Umbau. Doch die technischen Anforderungen sind nicht hoch. Für die Verwendung der RFID-Technik muss Ihr PKW zum Beispiel lediglich über eine Zentralverriegelung verfügen. Nach dem Umbau können Sie Ihr Auto mit Zentralverriegelung öffnen ohne Schlüssel.

Auch bei anderen Systemen sind die Anforderungen für einen digitalen Autoschlüssel gering. Für ein System mit einer Schlüsselbox, die per Bluetooth geöffnet wird, ist lediglich ein Schlüssel mit elektrischen Knöpfen erforderlich. Nach Empfang des verschlüsselten Signals wird in der verriegelten Schlüsselbox der physische Öffnungsknopf des Autoschlüssels gedrückt, um den Zugang zum Auto zu ermöglichen. Auch ältere Wagen können so mitunter modernisiert werden. Je nach technischen Gegebenheiten kann das Auto auch mit dem Smartphone gestartet werden. So kann das Handy bei manchen Systemen beispielsweise in eine dafür vorgesehene NFC-Schale gelegt und der Wagen anschließend angelassen werden.

Digitale Schnittstellen für bestmögliche Integration

Verfügen Sie über eine Fahrzeugflotte und möchten eine digitale Schnittstelle zwischen dem virtuellen Autoschlüssel und einem modernen Flottenmanagement schaffen? Entsprechende Entwicklerkits helfen Ihnen bei der Integration. Dabei handelt es sich um Software Development Kits (SDK) und Application Programming Interfaces (API). Ein SDK bringt zum Beispiel Anleitungen, Dokumentationen oder Testprojekte mit sich, die den Umgang mit dem neuen Produkt sowie dessen Eingliederung in bestehende Systeme darstellen. Ein API ist hingegen eine Programmierschnittstelle, die dabei hilft, Informationen zwischen dem neuen und dem alten System auszutauschen. So kann eine Software rund um den digitalen Autoschlüssel bequem in andere Systeme eingefügt werden.

Besonders vorteilhaft sind modular aufgebaute Systeme, da diese jederzeit neue Erweiterungen erlauben. Ein Beispiel: Haben Sie Ihre Fahrzeugflotte bereits digitalisiert und mit GPS-Empfängern für eine schnelle Ortung ausgestattet, erlaubt Ihnen ein modulares System auch im Nachhinein noch die Ausstattung der Autos mit einem virtuellen Schlüsseln. Die digitale Schnittstelle sorgt dafür, dass Sie Zusatzfunktionen einfach hinzufügen können. Sie bietet somit Raum für Entwicklungen und Innovationen im Flottenmanagement.

Digitale Autoschlüssel in der Flotte: Die Vorteile

Schon ab einer geringen Größe ist die reibungslose Organisation eines Fuhrparks unerlässlich. Dabei hilft die Installation eines digitalen Flottenmanagements. Dieses ermöglicht jederzeit die Übersicht über die Fahrzeuge der Flotte. Zusätze wie GPS-Sender in den einzelnen Fahrzeugen erhöhen den Komfort ebenso wie digitale Autoschlüssel für alle Flottenfahrzeuge.

Die Vorteile des virtuellen Schlüssels liegen auf der Hand:

Die Installation von schlüssellosen Systemen, die zum Beispiel per Bluetooth oder NFC-Technologie arbeiten, wird durch non-invasive Methoden für kleine und größere Fuhrparks gleichermaßen leicht ermöglicht und umsetzbar. Sie können etwa nach der Positionierung von Schlüsselboxen im Auto sofort starten und die Zugriffsrechte entsprechend vergeben. Sie erhalten durch den digitalen Autoschlüssel die Sicherheit, dass keiner der physischen Schlüssel verloren geht. Zudem wird der Prozess der Schlüsselübergabe einzelner Fahrzeuge verkürzt: Unter den einzelnen Nutzern entfällt die manuelle Schlüsselübergabe, beispielsweise innerhalb einer Lieferkette oder im Schichtdienst mit Servicefahrzeugen.

Ein Auto mit dem Handy zu öffnen, sichert zudem Wettbewerbsvorteile und zeigt sich zukunftsgewandt. Insbesondere die Kombination eines modernen Flottenmanagements mit einem schlüssellosen Zugang zum Fuhrpark steigert die Effizienz und fördert eine optimierte Auslastung der vorhandenen PKW und Nutzfahrzeuge.

 

Fazit: Digitale Autoschlüssel

Die Nutzung virtueller Autoschlüssel wird künftig immer häufiger möglich sein. Ob NFC-Technologie oder Bluetooth: Die Sicherheit beim Autoschlüssel spielt eine essentielle Rolle und wird durch Verschlüsselungstechniken gegeben. Besonders non-invasive Methoden sind für die Nachrüstung eines schlüssellosen Autozugangs interessant. Diese Lösungen können schnell und unkompliziert eingebaut werden, erhöhen den Komfort und die Anwendungseffizienz jedoch enorm und unverzüglich.

Sicherheit, Schnelligkeit und Komfort – das sind auch die drei wichtigen Schlagworte unseres flinkey Systems. Mit der flinkey Box können Sie Ihr Auto per App öffnen, ohne es aufwändig nachrüsten zu müssen. Lediglich die Schlüsselbox, die an beliebiger Position im Fahrzeug platziert wird, ist dafür nötig. Künftig können Sie Ihr Auto mit dem Handy öffnen und alle Fahrzeuge Ihrer Flotte unkompliziert technisch aufrüsten. Die Integration in bestehende Systeme zur Flottenverwaltung ist dabei kein Problem. Wenden Sie sich gern an uns, wenn Sie mehr über unser Konzept für einen schlüssellosen Zugang zu Ihrer Fahrzeugflotte erfahren möchten!

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